Anfrage  Anfrage 

Ruanda - Land der tausend Hugel

Ruanda ist für afrikanische Verhältnisse ein kleines Land, das aber viel Sehenswertes bietet. Jeder der drei Nationalparks (NP auf der Karte) hat seine Eigenarten, und darüber hinaus gibt es diverse kulturelle Sehenswürdigkeiten.
Der Äquator in Uganda überqueren Berggorilla in der Virunga Gebirge Ruanda Großwild in Akagera Nationalpark Ruanda Ruzizi Tented Lodge in Akagera NP Ruanda L'Hoest monkey, ein der vielen Primaten in Ruanda Museumskomplex der ehemaligen Königsstätte in Nyanza Kivu-See an der  Grenze zur VR Congo
Nach    Ihrer    Ankunft    im    internationalen    Flughafen    von    Kigali    ist    es    möglich    innerhalb    relativ    kurzer    Zeit    sehr unterschiedliche   Landschaften   zu   erleben.   Ihre   Reise   muss   jedoch   gut   geplant   werden,   so   dass   Sie   wirklich   zu   sehen bekommen, was Sie sehen wollen.

Volcanoes National Park

Hier    ist    der   Ausgangspunkt    für    das    Spannendste    das Ruanda    zu    bieten    hat    –    die    Heimat    der    Berggorillas. Gorilla   Trekking   ist   von   Kigali   aus   innerhalb   eines   Tages möglich.   Entspannter   ist   es,   mit   einer   Übernachtung   in Ruhengeri.    Dort    sind    Unterkünfte    in    allen    Kategorien vorhanden. Genehmigungen    dafür    müssen    im    Voraus    für    einen bestimmten    Tag    bei    der    Regierung    beantragt    werden. Damit    sind    Sie    berechtigt,    eine    Stunde    mit    diesen eindrucksvollen   Primaten   zu   verbringen.   Der   Weg   dorthin führt   durch   steiles   Regenwaldgebiet   und   kann,   je   nach dem   wo   sich   die   Gorillagruppe   aufhält,   durchaus   mehrere Stunden   dauern.   Sie   werden   stets   von   erfahrenen   Ranger begleitet,    die    die    Belastung    in    der    Höhe    von    3.500m einschätzen können. In   der   Nähe   leben   die   seltenen   „golden   monkeys“.      Man kann   auch   auf   Dian   Fosseys   Spuren   wandern   oder   bis zum   Kratersee   von   Mt.   Bisoke   klettern.   Der Anstieg   durch den    Regenwald    bietet    spektakuläre    Ausblicke    auf    die ursprüngliche Vulkanlandschaft. Jedes   dieser   Ziele   kann   als Tagestour   oder   kombiniert   mit einer    Übernachtung    durchgeführt    werden.    Alle    Preise, inklusive   begleitende   Guides   und   Ranger,   werden   von   der ruandischen Regierung festgelegt.
Mehr Information (in Englisch)
zurück zur Karte zurück zur Karte

Akagera National Park

Seit        der        Wiederauswilderung        von schwarzen    Nashörnern    Anfang    Mai    2017 bietet   der   Akagera   Nationalpark   alle   Tiere der    Savanne,    die    sogenannten    „Big    Five“ und vieles mehr. Der     Parkeingang     liegt     lediglich     ca.     2 Autostunden   östlich   von   Kigali,   so   dass   ein Besuch      an      einem      Tag      machbar      ist. Allerdings      unter      Berück-sichtigung      der Ausdehnung   des   Parks   und   der   Tatsache, dass   viele   Tiere   in   der   Mittagszeit   rasten, übernachten   viele   Gäste   gern   im   Park.   So kann   man   morgens   früh   im   Park   unterwegs sein,     oder     sogar     an     einer     Nachtsafari teilnehmen,      um      nachtaktive      Tiere      zu beobachten Zum    Übernachten    stehen    die    Lodge    am See   und   die   traditionelle   Lodge   am   Hügel mit Aussicht   über   den   Ihemasee   (Grenze   zu Tansania)   zur   Auswahl.   Außerdem   gibt   es einen Campingplatz. Mehr Information (in Englisch) - Friends of Akagera
zurück zur Karte zurück zur Karte
Anfrage an Individual Tours

Nyungwe Rainforest National Park

Dieser   Nationalpark   ist   am   weitesten   von   Kigali   entfernt,   aber   er   ist die   Reise   wert.   In   Nyungwe   gibt   es   nachweislich   die   größte   Dichte und     die     größte     Vielfalt     an     Primaten     in     Ostafrika.     Außer Schimpansen   findet   man   Colobusaffen   in   Trupps   bis   zu   300   Tieren. Auch   die   scheuen   Mantelmangabe   (cercocebus   albigena),   so   wie die   Eulenkopfmeerkatze   (cercopithecus   hamlyni),   die   im   Albertine Rift endemisch ist, leben in diesem Park. Darüber    hinaus    sind    in    diesem    Regenwald    zahlreiche    tropische Vögel      beheimatet,      viele      davon      endemisch.      Eindrucksvolle Wasserfälle   oder   eine   Teeplantage   sind   lohnende   Ziele.      Von   dem „Canopy     Walk“,     einer     Brücke     hoch     über     den     Wipfeln     des Regenwaldes,   kann   man   eine   Mantelmangabe   oder   einen   Turako erspähen. Besonders   interessant   ist   der   „Congo-Nile   Divide   Trail“,   entlang   der Wasserscheide,   wo   zwei   der   größten   Flusssysteme   der   Erde   ihren Ursprung   haben.   Hier   tritt   man   in   die   Fußstapfen   der   deutschen Afrikaforscher    Baron    von    Götzen    und    Dr.    Richard    Kandt,    dem Entdecker der Nilquelle und Autor von „Caput Nilii“. Zum     Übernachten     stehen     eine     moderne     Lodge     oder     ein kostengünstigeres   Gästehaus   zur   Verfügung.   Für   Naturliebhaber   ist ein   längerer   Aufenthalt,   z.   B.   verbunden   mit   einer   vogelkundlichen Führung, sehr zu empfehlen.
zurück zur Karte zurück zur Karte
Abgesehen      von      Naturerlebnissen      in      den      drei Nationalparks     gibt     es     auch     interessante     Orte     in kultureller   oder   historischer   Hinsicht.      In   Kigali   kann man    das    Richard-Kandt-Haus    (heute    ein    Museum) besuchen.    Er    war    von    1907    bis    1913    kaiserlicher Resident    in    Ruanda    und    gilt    als    der    Gründer    der Hauptstadt    Kigali.        In    der    Nähe    befindet    sich    das National Genocide Memorial. Auf   halber   Strecke   zwischen   Kigali   und   Nyungwe   liegt die   Universitätsstadt   Butare   mit   dem   eindrucksvollen ethnografischen   Museum   von   Ruanda.   Unweit   davon befindet    sich    der    Museumskomplex    der    ehemaligen Königsstätte    in    Nyanza,    dessen    Besichtigung    auch sehr lohnend ist Auch   ein   Besuch   in   einer   Teeplantage   oder   zu   einer der   vielen   gemeinnützlichen   Projekten   in   Ruanda   kann organisiert werden.
Haus von Richard Kandt, jetzt ein Museum in Kigali Ruanda Ehemalige Königsstätte in Nyabisindu Ruanda National Ethnographic Mueseum in Huye Ruanda Teeplantations in Nyungwe Ruanda zurück zur Karte zurück zur Karte
Es gibt außerdem die Möglichkeit, Ihren Ruanda-Besuch mit einer Reise in die Nachbarländer zu kombinieren. Nach dem Gorillatrekking genießen manche Besucher außerdem Entspannung am nahliegenden Kivu-See.
Kivu-See Ruanda Queen Elizabeth National Park Uganda Kuhuzi-Biegu National Park, Rep. of Congo
Copyright © Individual Tours 2018
English Version English Version
Für Detais auf Fuß klicken
Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours 
Anfrage  Anfrage 

Land der tausend Hugel

Ruanda ist für afrikanische Verhältnisse ein kleines Land, das aber viel Sehenswertes bietet. Jeder der drei Nationalparks (NP auf der Karte) hat seine Eigenarten, und darüber hinaus gibt es diverse kulturelle Sehenswürdigkeiten.
Cross the Equator in Uganda Mountain Gorilla in Virunga Mountains Ruanda Wildlife in Akagera National Park Rwanda Ruzizi Tented Lodge in Akagera NP Rwanda L'Hoest monkey, one of the many primates in Rwanda Site of former feudal monachy in Nyabisindu, Rwanda
Nach    Ihrer    Ankunft    im    internationalen    Flughafen    von    Kigali    ist    es    möglich innerhalb   relativ   kurzer   Zeit   sehr   unterschiedliche   Landschaften   zu   erleben.   Ihre Reise   muss   jedoch   gut   geplant   werden,   so   dass   Sie   wirklich   zu   sehen   bekommen, was Sie sehen wollen.
Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours 

Volcanoes National Park

Hier ist der Ausgangspunkt für das Spannendste das Ruanda zu bieten hat – die Heimat der Berggorillas. Gorilla Trekking ist von Kigali aus innerhalb eines Tages möglich. Entspannter ist es, mit einer Übernachtung in Ruhengeri. Dort sind Unterkünfte in allen Kategorien vorhanden. Genehmigungen dafür müssen im Voraus für einen bestimmten Tag bei der Regierung beantragt werden. Damit sind Sie berechtigt, eine Stunde mit diesen eindrucksvollen Primaten zu verbringen. Der Weg dorthin führt durch steiles Regenwaldgebiet und kann, je nach dem wo sich die Gorillagruppe aufhält, durchaus mehrere Stunden dauern. Sie werden stets von erfahrenen Ranger begleitet, die die Belastung in der Höhe von 3.500m einschätzen können. In der Nähe leben die seltenen „golden monkeys“.  Man kann auch auf Dian Fosseys Spuren wandern oder bis zum Kratersee von Mt. Bisoke klettern. Der Anstieg durch den Regenwald bietet spektakuläre Ausblicke auf die ursprüngliche Vulkanlandschaft. Jedes dieser Ziele kann als Tagestour oder kombiniert mit einer Übernachtung durchgeführt werden. Alle Preise, inklusive begleitende Guides und Ranger, werden von der ruandischen Regierung festgelegt.
Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours 
back to map back to map

Akagera National Park

Der Parkeingang liegt 2 Autostunden östlich von Kigali, so dass ein Besuch an einem Tag machbar ist. Allerdings unter Berücksichtigung der Ausdehnung des Parks, und der Tatsache, dass viele Tiere in der Mittagshitze rasten, übernachten viele Gäste gern im Park. So kann man morgens früh starten, oder sogar an eine Nachtsafari teilnehmen, um nachtaktive Tiere zu beobachten Zum Übernachten stehen die neue Lodge am See und die traditionelle Lodge am Hügel mit Aussicht über den Ihemasee (Grenze zu Tansania) zur Auswahl. Außerdem gibt es einen Campingplatz. Im Park sind alle Tiere der Savanne mit Ausnahme des Nashorns zu sehen; es ist geplant, auch diese bald wiedereinzuführen.
Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  zurück zur Karte zurück zur Karte

Nyungwe Rainforest National Park

Dieser Nationalpark ist am weitesten von Kigali entfernt, aber er ist die Reise wert. In Nyungwe gibt es nachweislich die größte Dichte und die größte Vielfalt an Primaten in Ostafrika. Außer Schimpansen findet man Colobusaffen in Trupps bis zu 300 Tieren. Auch die scheuen Mantelmangabe (cercocebus albigena), so wie die Eulenkopfmeerkatze (cercopithecus hamlyni), die im Albertine Rift endemisch ist, leben in diesem Park. Darüber hinaus sind in diesem Regenwald zahlreiche tropische Vögel beheimatet, viele davon endemisch. Eindrucksvolle Wasserfälle oder eine Teeplantage sind lohnende Ziele.  Von dem „Canopy Walk“, einer Brücke hoch über den Wipfeln des Regenwaldes, kann man eine Mantelmangabe oder einen Turako erspähen. Besonders interessant ist der „Congo-Nile Divide Trail“, entlang der Wasserscheide, wo zwei der größten Flusssysteme der Erde ihren Ursprung haben. Hier tritt man in die Fußstapfen der deutschen Afrikaforscher Baron von Götzen und Dr. Richard Kandt, dem Entdecker der Nilquelle und Autor von „Caput Nilii“. Zum Übernachten stehen eine moderne Lodge oder ein kostengünstigeres Gästehaus zur Verfügung. Für Naturliebhaber ist ein längerer Aufenthalt, z. B. verbunden mit einer vogelkundlichen Führung, sehr zu empfehlen.
Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  zurück zur Karte zurück zur Karte
Abgesehen   von   Naturerlebnissen   in   den   drei   Nationalparks   gibt   es   auch interessante   Orte   in   kultureller   oder   historischer   Hinsicht.      In   Kigali   kann man   das   Richard-Kandt-Haus   (heute   ein   Museum)   besuchen.   Er   war   von 1907   bis   1913   kaiserlicher   Resident   in   Ruanda   und   gilt   als   der   Gründer der   Hauptstadt   Kigali.      In   der   Nähe   befindet   sich   das   National   Genocide Memorial. Auf      halber      Strecke      zwischen      Kigali      und      Nyungwe      liegt      die Universitätsstadt     Butare     mit     dem     eindrucksvollen     ethnografischen Museum   von   Ruanda.   Unweit   davon   befindet   sich   der   Museumskomplex der   ehemaligen   Königsstätte   in   Nyanza,   dessen   Besichtigung   auch   sehr lohnend ist Auch    ein    Besuch    in    einer    Teeplantage    oder    zu    einer    der    vielen gemeinnützlichen Projekten in Ruanda kann organisiert werden.
Richard Kandt's house now a museum in Kigali Rwanda Site of the feudal monachy in Nyabisindu Rwanda National Ethnographic Mueseum in Huye Rwanda Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  zurück zur Karte
Kivusee
Es gibt außerdem die Möglichkeit, Ihren Ruanda-Besuch mit einer Reise in die Nachbarländer zu kombinieren. Nach dem Gorillatrekking genießen manche Besucher außerdem Entspannung am nahliegenden Kivu-See.
Copyright © Individual Tours 2018
Anfrage an Individual Tours  Anfrage an Individual Tours  English Version English Version
Kuhuzi-Biegu National Park, Rep. of Congo